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„Detroit“ wurde zum Metonym für die Gesamtheit der wirtschaftlich wie politisch sehr einflussreichen Autokonzerne.Infolge des wirtschaftlichen Strukturwandels in der Autoindustrie setzte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein fortwährender Niedergang und Bedeutungsverlust ein, verstärkt durch ethnische Konflikte, die Abwanderung wohlhabender Bevölkerungsschichten, eine schlecht funktionierende Verwaltung und ein schlechtes Bildungssystem. Dadurch erlebt die Stadt bis heute eine enorme Konzentration von Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität und ist in weiten Teilen sichtlich vom Verfall geprägt. Diese Entwicklung fand mit dem Konkurs von General Motors im Juni 2009 und dem finanziellen Bankrott der Stadt im Juli 2013 weitere Tiefpunkte. Schätzungen zufolge hat Detroit im Jahr 2013 18 Milliarden Dollar an Verbindlichkeiten angehäuft, während die Kommune pro Jahr nur gut 2 Milliarden Dollar einnimmt. Durch die Abwanderung zahlen immer weniger Bürger Steuern. 78.000 Häuser stehen leer und verrotten.[1] Dem weithin sichtbaren Verfall steht ein breites Angebot an Kultur und Unterhaltung sowie bedeutende Zeugnisse amerikanischer Architektur gegenüber.Detroit ist Sitz etlicher nationaler Großunternehmen (darunter General Motors), eines katholischen Erzbischofs, dreier großer Spielbanken sowie mehrerer Profiliga-Sportmannschaften. Es gibt eine staatliche und zwei katholische Universitäten, ein katholisches Priesterseminar sowie mehrere große Autofabriken. Die Stadt ist außerdem Schauplatz zahlreicher Großveranstaltungen, darunter der Detroit Auto Show, der größten Automobilausstellung der USA. Darüber hinaus erlangte das hier gegründete Plattenlabel Motown internationale Bekanntheit.Detroit wurde von dem französischen Kapitän Antoine de la Mothe Cadillac am 24. Juli 1701 am Ausfluss des Lake Erie, dem Detroit River (le détroit du Lac Érié), als „Ville d’Etroit“ (‚Stadt an der Meerenge‘) gegründet. 30 Jahre vorher war bereits Louis Hennepin an dieser Stelle vorbeigekommen im Rahmen seiner Expedition auf der Le Griffon. In seinen Werken (u. a. Description de la Louisiane, nouvellement découverte au Sud’Oüest de la Nouvelle France) hat er mit dem Nordufer des Detroit River genau jenen Ort als ideales Siedlungsgebiet bezeichnet, an dem später Detroit entstehen sollte. Während der Kriege mit den Briten um die Vorherrschaft in Nordamerika war das dort errichtete Fort Ponchartrain du Détroit, das nach dem Comte de Pontchartrain, Marineminister unter Ludwig XIV., benannt worden war, ein wichtiger Stützpunkt der französischen Streitkräfte. Während des Franzosen- und Indianerkriegs (1754–1763) war Detroit eine der letzten Befestigungen, die von den Briten besetzt wurden. Am 29. September 1760 übergab die französische Besatzung das Fort kampflos an britische Truppen unter Major Robert Rogers. Danach wurde der Name auf Detroit reduziert. Die französischen Wurzeln spiegeln sich bis heute in der offiziellen Flagge der Stadt wider. Während des Pontiac-Aufstands (1763–1764) der Indianer des Ohiotals gegen die britische Kolonialherrschaft war Detroit ein Brennpunkt der Kämpfe und wurde von den Indianern vergeblich belagert. Mit 800 Bewohnern war Detroit 1765 die größte Stadt zwischen Montreal und New Orleans.1909 begann die Massenproduktion von Automobilen mit dem Ford Modell T in Detroit/Highland Park. Andere Autobauer siedelten sich an, bis heute ist Detroit als Motor City bekannt. Mit der Automobilindustrie begann Detroits schneller Aufstieg, sie führte aber auch aufgrund der Monostruktur zu anhaltendem Abstieg, als die Modelle der amerikanischen Big Three (General Motors, Ford und Chrysler) nicht mehr so stark gefragt waren.Die boomende Automobilindustrie zog zu Beginn des 20. Jahrhunderts Arbeitskräfte an – zunächst Einwanderer wie Iren, Italiener, Deutsche und Osteuropäer – dann vermehrt auch Afroamerikaner aus dem Süden. In der Stadt kam es im 20. Jahrhundert mehrmals zu Rassenunruhen, so im Jahre 1943, als die dreitägigen Tumulte erst durch Bundestruppen beendet werden konnten und 34 Menschen starben. 1967 kamen bei Unruhen 43 Menschen ums Leben.[9]Seit den späten 1960er-Jahren hat die Stadt mit Bevölkerungsschwund und hohen Kriminalitätsraten zu kämpfen. Viele Häuser stehen leer und verfallen, auch wenn die Stadt seit dem Ende der 1990er-Jahre bemüht ist, solche Häuser abzureißen oder zu renovieren.[10] In den letzten 60 Jahren hat Detroit über 60 % seiner Bewohner verloren. 35 % des Stadtgebiets sind in der Zwischenzeit unbewohnt.[11] Renaissance ist das Schlüsselwort, das nicht nur mit dem Renaissance Center, sondern auch mit der Wiederbelebung des Stadtzentrums in Zusammenhang steht: Es wird versucht, junge Menschen wieder zum Wohnen in Detroit zu bewegen. Mit dem Umzug der Detroit Tigers in den neu gebauten Comerica Park und der Detroit Lions nach Ford Field werden Sportereignisse aus dem Umland wieder nach Downtown geholt, es finden attraktive Aufführungen im Fisher Theatre statt. Trotzdem gilt Detroit seit Jahren als eine der gefährlichsten Städte der USA; so stand sie etwa auf der Forbes-Liste der gefährlichsten Städte der Vereinigten Staaten 2009 auf Platz eins.2001 wurde der Demokrat Kwame Kilpatrick (damals im Alter von 31 Jahren) als jüngster Bürgermeister der Stadtgeschichte in sein Amt gewählt. Im November 2005 wurde Kilpatrick, trotz anderslautender Vorhersagen, wiedergewählt. Nach einem Skandal wurde er allerdings im September 2008 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und trat umgehend von seinem Amt zurück.Am 15. März 2013 wurde Detroit vom Gouverneur Michigans, Rick Snyder, wegen seiner hohen Verschuldung unter Zwangsverwaltung des Bundesstaats gestellt. Zum Insolvenzanwalt ernannte er Kevyn Orr, der in dieser Funktion bereits bei Chrysler tätig gewesen war. Detroit ist somit die bisher größte Stadt in den USA, der die Finanzkontrolle entzogen wurde.Am 14. Juni 2013 stellte die Stadt die Zahlungen an die Gläubiger ein. Verwalter Kevyn Orr stellte einen Plan zur Rettung der Stadt auf, in dem die Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten sollen. Andernfalls drohe Detroit die Pleite.Am 18. Juli 2013 meldete Detroit Insolvenz an. Die Schulden der Stadt werden auf 18,5 Milliarden US-Dollar (14 Milliarden Euro) geschätzt.Ca. 30 % der Bewohner leben in Armut. Die Kriminalitätsrate ist die höchste in den USA.Ende 2013 stehen fast 80.000 Häuser in Detroit leer. 40 Prozent der Straßenlaternen leuchten nicht mehr. Auf einhundert Einwohner kommen 27 Arbeitsplätze.Bevölkerung

LOST DETROIT

40 Prozent der Straßenlaternen leuchten nicht mehr. Auf einhundert Einwohner kommen 27 Arbeitsplätze was die Hintergünde sind und welche Changsen bestehen...

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Ready Barracks Aschaffenburg

Was Lange währt ist reif für den Schutt ! ByBy CocaCola Bubble Gum and GI´S Blühende Kleinstadt heute tanzt die Abrissbirne

Jaeger Kaserne, Fiori Barracks,Graves Barracks Ready Barracks, Smith Barracks Taylor Barracks AAF das alles war die US Army In Aschaffenburg. Im Jahre 1896 wurde die Jägerkaserne erbaut. 1936 zogen die ersten Wehrmachtseinheiten ein. Ende März 1945 tagte hier ein Standgericht, das schnelle Todesurteile sprach. Während des Weltkriegs wurde die Jägerkaserne nur geringfügig von Bomben getroffen. 1945 besetzten Teile der 1. US-Infanteriedivision die Kaserne.Im Zweiten Weltkrieg wurde Aschaffenburg bei herannahen der US-Armee im Frühjahr 1945 zur "Festung" erklärt und sollte unter allen Umständen gehalten werden. Das hatte schwere Zerstörungen der Stadt und der Dörfer in der Umgebung durch Artilleriebeschuss und Luftangriffe zur Folge.Auch unter der Zivilbevölkerung gab es viele Tote. In der Karwoche 1945 konnten US-Truppen schließlich in einem neun Tage andauernden Gefecht über die unzerstört gebliebene Nilkheimer Eisenbahnbrücke durch Schweinheim von Süden nach Aschaffenburg vordringen.Die deutsche Artillerie, die beim Schloss Johannisburg stationiert war, hielt die amerikanischen Truppen vom Überqueren der Brücken ab.

Die Grueüne Halle

Es Gehört schon ein wenig Glück dazu eine solch von der Natur zurück geholten Betonage fotografieren zu Können.Die Frma Wurde 1978 geschlossen.

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TOP SECRET

13.4.1978

Abandoned Spezial

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